Für den Kanton Zug im Nationalrat

Politik

 

Werte und Verhaltensweisen wie Freiheit, Unabhängigkeit, Eigenverantwortung, Glaubwürdigkeit und Fairness sind für mich Lebens-Grundsätze, die ich auch in meiner politischen Arbeit respektiere.

 

 

 

 Meine politischen Ämter:

 

  •  von 1992 bis 1999: Präsident FDP Menzingen
  • von 1999 bis 2010: Zuger Kantonsrat
  • 2009 und 2010: Kantonsratspräsident
  • seit 2011: Nationalrat
  • seit 2011: Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-NR)
  • seit 2011: Ersatzmitglied der Finanzkommission (FK-NR) und Ersatzmitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-NR)
  • seit 2013: Vizepräsident der parlam. Gruppe Inlandbanken

 

 

 

 

 Meine politischen Standpunkte

 

  • Schweiz. Staatswesen: Klares Bekenntnis zur direkten Demokratie, Freiheit, Unabhängigkeit, Neutralität und zum Föderalismus. Kurz: Ja zu einer liberalen und unabhängigen Schweiz;

  • Staatsquote/Fiskalpolitik: Keine Erhöhung der Staatsquote, generell tiefe Steuern und gesunde Staatsfinanzen; keine Schuldenwirtschaft; rasche Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III;

  • Wirtschaftspolitik: Für mehr unternehmerische Freiheiten, weniger Gesetze/Regulierungen/Bürokratie; mehr branchenbezogene Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern;

  • Sicherheitspolitik: Für eine glaubwürdige, starke und gut ausgerüstete Miliz-Armee, Luftwaffe und PolizeiBereitstellung der dafür erforderlichen Infrastrukturen und Ressourcen;

  • Landwirtschaft: Für eine WTO-konforme, möglichst liberale, produzierende und umweltschonende Landwirtschaft; mehr unternehmerische Freiheiten;
  • Verhältnis Schweiz-EU: Sicherung der bilateralen Verträge; gegen einen EU-Beitritt;
  • Sozialpolitik: Sicher und sauber finanzierte Renten, damit sich die ältere Generation auf ihre Altersvorsorge verlassen kann - und die nächsten Generationen auch. AHV: 65/65 und Flexibilisierung des Rentenalters; BVG: Entpolitisierung von Rentenumwandlungssatz und Mindestverzinsung des Sparkapitals; Erhöhung der steuerbefreiten, eigenverantwortlichen Altersvorsorge 3a;
  • Gesundheitspolitik: Mehr Markt und Deregulierung im Schweizer Gesundheitssystem; Lockerung des Kontrahierungszwangs; keine weiteren Mengenausweitungen bei den gemäss KVG versicherten Leistungen; Prämienwachstum maximal im Rahmen der allgemeinen Teuerung;
  • Energiepolitik: Für eine realistische, bezahlbare und zukunftsgerichtete Energiestrategie; gegen Technologieverbote; gegen überbordende Subventionen; baldige Volksabstimmung über die von der Mitte-Links-Parlamentsmehrheit beschlossene Energiestrategie 2050;
  • Forschung/Bildung/Sport und Kultur: Für generell gute Rahmenbedingungen; Bereitstellung der dafür notwendigen Infrastrukturen und Ressourcen;
  • Ausländer- und Asylpolitik: Für eine verfassungskonforme und pragmatische Umsetzung der Einwanderungsinitiative; gesetzeskonforme und konsequente Umsetzung des Asylrechts bei Bund, Kantonen und Gemeinden.